Wie die Berechnung funktioniert
Der Rechner nutzt fuer jedes Tesla-Modell eine eigene nutzbare Batteriekapazitaet. Daraus wird berechnet, wie viel Energie zwischen Start- und Ziel-Ladestand nachgeladen werden muss. Im zweiten Schritt wird diese Energiemenge durch eine effektive Ladeleistung geteilt.
Bei AC-Laden wird ein typischer Wirkungsgrad von rund 90 bis 92 Prozent angesetzt. Bei DC-Laden nutzen wir in Version 1 eine vereinfachte Naeherung, die den Leistungsabfall im oberen Ladebereich beruecksichtigt.
Damit bekommst du eine solide Orientierung fuer zuhause, unterwegs oder den schnellen Vergleich zwischen Wallbox und Supercharger.
Warum Tesla-Ladezeiten unterschiedlich ausfallen
Tesla-Ladezeiten sind nicht nur von der Ladeleistung auf dem Papier abhaengig. Entscheidend sind vor allem die Batterietemperatur, der aktuelle Ladezustand, die Chemie des Akkus und die tatsaechliche Ladekurve.
AC und DC verhalten sich grundsaetzlich unterschiedlich: AC-Laden ist typischerweise langsamer und planbarer, etwa an Schuko oder 11 kW Wallbox. DC-Laden am Supercharger ist deutlich schneller, schwankt aber staerker, weil das Auto im oberen Bereich Leistung reduziert.
Darum ist 10 bis 80 Prozent fuer Langstrecke meist der effizienteste Bereich. Genau dort liegt oft die beste Kombination aus kurzer Standzeit und sinnvoller Reichweite fuer die naechste Etappe.